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Sichere Fahrt bei Eis und Schnee!

Eintrag vom 30.11.2018

Kommunaler Winterdienst ist bestens gerüstet.

Auch wenn der kalendarische Winteranfang erst kurz vor Weihnachten ins Haus steht, einen ersten kleinen Vorgeschmack auf den Winter hat es bereits gegeben. Und auch wenn sich vor allem Kinder auf den Winter freuen, Eis, Schnee und glatte Straßen fordern andererseits die Verkehrsteilnehmer und die Winterdienste in den Kommunen.
In der Gemeinde Loiching ist man auf die Unwägbarkeiten des Winters bestens vorbereitet. Rund 150 Tonnen Streusalz sind eingelagert und stehen für die Verkehrssicherheit zur Verfügung. Das Bauhofteam mit Bauhofleiter Reinhard Westermeier und seinen Kollegen Michael Geßner, Franz Sauer, Andreas Unterholzner, Andreas Waitl und Stefan Irrgang sind für den Schnee- und Glatteiseinsatz gerüstet. Zur Verfügung stehen drei kommunalen Fahrzeuge, die auf den Winterdienst umgerüstet werden können: Hako, MAN und Fendt.
Beim Wintereinsatz informiert der Landkreis werktags bereits gegen zwei Uhr nachts und das Bauhofteam beginnt mit dem Räumen und Streuen von rund 80 Kilometern Wegenetz. Am Wochenende erfolgt die Alarmierung rund zwei Stunden später, gegen vier Uhr in der Früh. Die Straßen sind dabei in Dringlichkeitsstufen unterteilt. Absolute Priorität haben Hauptverkehrsstraßen, Gemeindeverbindungsstraßen mit starkem Berufsverkehrsaufkommen sowie Schulbus- und Kindergartenstrecken.
In diesem Zusammenhang weist die Gemeinde auf einige wichtige Dinge hin: In Siedlungsstraßen ist die Gemeinde nicht zum Winterdienst verpflichtet. Die Gemeinde wird jedoch versuchen, auch die Siedlungsstraßen schnee- und eisfrei zu bekommen. Hier wird um besondere Parkdisziplin gebeten. Es sollte nur auf einer Straßenseite geparkt werden, bei Durchfahrten unter 3,5 Metern Breite ist ein Freiräumen im gebotenen Umfang nicht mehr gewährleistet. Das Bauhofteam bemüht sich nach Möglichkeit, so viele Straßen wie möglich frei zu räumen, der Winterdienst kann aber nicht überall zur gleichen Zeit geleistet werden kann. Oberstes Ziel für den Winterdienstes ist es, eine unfallfreie und sichere Fahrt auf winterlichen Straßen zu gewährleisten.
Alle Eigentümer von bebauten und auch unbebauten Grundstücken im Gemeindegebiet sind verpflichtet, die Gehwege bei Glatteis und Schnee auf der gesamten Straßenfrontlänge zu räumen und zu streuen. Bei Grenzen, die Grundstücke an mehreren öffentlichen Straßen erschließen, umfasst die Räum- und Streupflicht der Gehwege jede der angrenzenden oder erschließenden Straßen. Ist kein Bürgersteig vorhanden, so ist am Rand der Fahrbahn eine Gehwegfläche auf einen Meter Tiefe zu räumen. Die Räum- und Streupflicht gilt im Übrigen auch, wenn kein Gehweg vorhanden ist. Die Räum- und Streupflicht besteht selbstverständlich auch dann, wenn sich zwischen Grundstücksgrenze und Gehweg etwa eine Böschung, ein Grünstreifen, ein Graben oder eine ähnliche Fläche befindet. Für Unfälle aufgrund einer Missachtung der Verpflichtungen haftet der jeweilige Grundstückseigentümer eigenverantwortlich. Die Gemeinde appelliert: „Bitte helfen Sie Ihren Nachbarn, wenn diese Ihrer Räum- und Streupflicht alters- oder gesundheitsbedingt nicht mehr nachkommen können.“
Die Räum- und Streupflicht gilt an Werktagen von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr. Bei Glätte sind die Wege mit nachhaltig abstumpfenden Mitteln (Splitt, Sand) zu bestreuen, Auftaumittel (Salz) sollten nur in Ausnahmefällen, etwa bei Treppen, starken Steigungen, sowie bei Glatteis infolge Eisregens, verwendet werden. Das Räumgut ist so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder behindert wird. Gleiches gilt für den Radfahrer- und Fußgängerverkehr. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind unbedingt freizuhalten. Die Gemeinde sucht nach wie vor freiwillige Helfer, die bei Bedarf ältere Mitbürger beim Räumdienst unterstützen. Wie auch in den letzten Jahren stellt die Gemeinde Loiching wieder Splitt in kleinen Mengen kostenlos zur Verfügung. Das Streugut kann aus den Behältern in der Bauhofeinfahrt entnommen werden. In den einzelnen Ortschaften sind ebenfalls Streugutbehälter aufgestellt. Deren Inhalt dient aber nur zum Streuen von Straßen oder Gehwegen und darf nicht für private Zwecke verwendet werden.
Bildunterschrift:

Winterdienst

Rathaus

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